{"id":3811,"date":"2020-09-28T06:39:16","date_gmt":"2020-09-28T04:39:16","guid":{"rendered":"http:\/\/ff-sghoya.de\/?page_id=3811"},"modified":"2021-04-14T19:51:54","modified_gmt":"2021-04-14T17:51:54","slug":"chronik","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ff-sghoya.de\/?page_id=3811","title":{"rendered":"Chronik"},"content":{"rendered":"\n<p>Freiwillige Feuerwehr B\u00fccken&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>gegr\u00fcndet 1877&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Sie befinden sich im Men\u00fc: St\u00fctzpunkt B\u00fccken &#8211; B\u00fccken &#8211; Flecken &#8211; Kurioses&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>CHRONIK&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Kurioses um die Jahrhundertwende (1900)&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Kuriosit\u00e4ten und Begebenheiten in B\u00fccken um die Jahrhundertwende&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das Bl\u00e4ttern unseres Brandmeisters in alten Zeitungen hat leider keinen Hinweis auf die Gr\u00fcndungsversammlung unserer Wehr im Jahre 1877 gebracht. jedoch sind dabei einige Dinge vor Augen gekommen, die wir unseren Lesern als Spiegelbild der damaligen Zeit nicht vorenthalten m\u00f6chten. Gleichzeitig geben sie teilweise etwas \u00fcber die Geschichte unseres Fleckens wieder, aus einer Epoche als unsere Eltern und Gro\u00dfeltern sich mit umw\u00e4lzenden technischen Erneuerungen auseinanderzusetzen hatten:&nbsp;<br>1879 wurde B\u00fccken an das Telegraphennetz angeschlossen. So hei\u00dft es da in der Zeitung:&nbsp;<br>B\u00fccken, 20. M\u00e4rz. Der Magistrat zu B\u00fccken richtete am 18. an den Generalpostmeister Herrn Dr. Stephan zu Berlin folgendes Telegramm:&nbsp;<br>Sr.&nbsp;Excellenz&nbsp;dem Herrn Generalpostmeister Dr. Stephan zu Berlin spricht der Magistrat von B\u00fccken f\u00fcr die Errichtung eines Fernsprechamts hiermit seinen verbindlichsten Dank aus. Der Magistrat. Carl. Auf diese Depesche erfolgte unmittelbar von Berlin aus folgende Antwort:&nbsp;<br>Besten Dank f\u00fcr freundliches Telegramm. In drei Jahren wird es ein Jahrtausend,&nbsp;da\u00df&nbsp;der Bischof Rembert Ihren Ort gr\u00fcndete. Was w\u00fcrde er zum Tale-graphen sagen! Dr. Stephan.&nbsp;<br>Im gleichen Jahre beklagte sich der Zeitungsschreiber \u00fcber vorhandene jedoch nicht beleuchtete Petroleum-Stra\u00dfenlaternen wie folgt:&nbsp;<br>\u201eB\u00fccken, 10. Oktober. (Mehr Licht) rief Goethe, als der Tod mit schwarzem Fittich ihn beschattete; mehr Licht!&nbsp;riefs&nbsp;k\u00fcrzlich Abends klagend durch die finstern Gassen B\u00fcckens, als Einer, ohne vorher dem Gambrinus oder&nbsp;Bachus&nbsp;gehuldigt zu haben, mit der Nase &#8211; o welche Ironie &#8211; an einen Laternenpfahl stie\u00df und den wichtigen Gesichtsvorsprung in&nbsp;bejammernswerthen&nbsp;Zustand versetzte; &#8211; mehr Licht! so ert\u00f6nte es unheimlich am demselben Abend aus dem Munde eines anderen armen Opfers, welches \u00fcber die Pflastersteine st\u00fcrzte, welche zur Seite der aufgerissenen Stra\u00dfenbreite vor dem&nbsp;Holthusschen&nbsp;Hause lagerten. Mehr Licht! so rufen unsere guten B\u00fcrger, wenn sie sich Abends zur Polizeistunde von der traulichen Bierbank in die unheimlich finstere Nacht hinauswagen, kein Stern erhellt ihren Pfad und vorsichtig mit dem langen Pfeifenrohre vor sich&nbsp;hintastend&nbsp;erreichen sie mit&nbsp;Noth&nbsp;und Gefahr die Schwelle ihres Hauses. 0,&nbsp;da\u00df&nbsp;doch endlich einmal des Petroleums wohlt\u00e4tiges&nbsp;Na\u00df&nbsp;die vertrockneten Dochte der&nbsp;B\u00fcckener&nbsp;Stra\u00dfenlaternen tr\u00e4nkte, damit wir nimmer im Dunkeln umhertappen&nbsp;m\u00fc\u00dften, wie die elf&nbsp;th\u00e4richten&nbsp;Jungfrauen, die kein&nbsp;Oel&nbsp;auf ihre Lampe getan hatten.&nbsp;<br>Im Jahre 1882 wird von der geplanten Errichtung einer Pferdebahn berichtet, die f\u00fcr B\u00fccken anfallenden Kosten sind auch auf einer Sitzung des&nbsp;Fleckenskollegiums&nbsp;im Februar 1882 bewilligt worden, zur Ausf\u00fchrung ist der Plan, aus welchen Gr\u00fcnden auch immer, nicht gekommen, doch lassen wir den Zeitungschronisten berichten, wie diese eventuell verlaufen w\u00e4re:&nbsp;<br>\u201eB\u00fccken, 19. Januar. (Pferdebahn) Unser Flecken plant seit l\u00e4ngerer Zeit schon eine Pferdeeisenbahn, welche B\u00fccken mit dem immer mehr aufstrebenden Hoya verbinden soll. Nach dem Projekt soll die Bahn vom Marktplatz B\u00fccken ihren Ausgang nehmen und die Chaussee nach Hoya benutzen, am Bullenberg in Hoya drehen und die Langestra\u00dfe entlang&nbsp;\u00fcber die Br\u00fccke nach dem Bahnhof Hoya f\u00fchren. Gegenw\u00e4rtig werden schon Anschl\u00e4ge bez\u00fcglich der Kosten des Aktienunternehmens vorbereitet. In Hoya begegnet man dem Projekt mit gro\u00dfer Sympathie, und es ist als sicher anzunehmen,&nbsp;da\u00df&nbsp;es dort energische F\u00f6rderung und Unterst\u00fctzung finden wird.\u201c&nbsp;<br>Auf der erw\u00e4hnten Sitzung des&nbsp;Fleckenskollegiums&nbsp;bildete man auch ein aus \u00fcber 20 Mitgliedern bestehendes Festkomitee zum Arrangement einer 1000 Jahr Feier und demselben wurde eine der Gro\u00dfartigkeit der Feier entsprechende Summe zur Verf\u00fcgung gestellt. Das Fest wird ein mehrere Tage dauerndes gro\u00dfartiges sein &#8230;&nbsp;<br>Unter den 10. Juli 1882 finden wir jedoch leider folgenden ironischen Artikel:&nbsp;<br>\u201eB\u00fccken, 10. Juli. (keine Jubelfeier) Der 14. Juli 1882 ist der Tag, an dem vor 1000 Jahren die herrliche in der ganzen Provinz ber\u00fchmte Kirche B\u00fcckens und mit ihr unser Ort gegr\u00fcndet wurde. Wer nun etwa der f\u00fcrwitzigen Meinung ist, dieses f\u00fcr den Flecken und die ganze Umgebung so hoch bedeutungsvolle Jubil\u00e4um w\u00fcrde hier festlich begangen werden, der t\u00e4uscht sich bitter. Wie seinerzeit an dieser Stelle mitgeteilt, hatten die Herren&nbsp;Fleckensvertreter&nbsp;wohl einmal die Absicht, die Feier offiziell zu begehen und zu dem zu veranstaltenden gro\u00dfen Feste auch wirklich schon Gelder aus&nbsp;Fleckensmitteln&nbsp;bewilligt. Die Nachricht von einem Jubelfest mit historischen Aufz\u00fcgen und dergl. machte alsbald die Runde durch die Presse, da \u00fcberlegten sich die V\u00e4ter des Ortes nochmals die Sache, sie&nbsp;riethen&nbsp;hin und&nbsp;riethen&nbsp;her und sch\u00fcttelten mit den weisen H\u00e4uptern und schn\u00fcrten endlich den Stadts\u00e4ckel, der sich schon halb zu Gunsten des Festes ge\u00f6ffnet hatte, wieder fest zu. Sie waren ohne Zweifel der Meinung,&nbsp;da\u00df&nbsp;sich ein solches Fest zu h\u00e4ufig wiederhole &#8211; alle tausend Jahre einmal, das&nbsp;d\u00e4uchte&nbsp;ihnen zu oft. Aus dem Jubil\u00e4um wird nun Nichts, ohne Sang und Klang wird der bedeutungsvolle Tag vor\u00fcbergehen, im ganzen Lande aber, wo man unsere herrliche Kirche und ihre wechselreichen Schicksale kennt, wird man geb\u00fchrend die&nbsp;f\u00fcrsichtige&nbsp;Weisheit, Sparsamkeit und Piet\u00e4t unserer w\u00fcrdigen Ortsvertreter zu loben wissen.\u2018&nbsp;<br>W\u00e4hrend heutzutage viele Klagen kommen,&nbsp;da\u00df&nbsp;in der Zeitung nicht&nbsp;allzuviel&nbsp;aus unserer Gegend berichtet wird, war der Zeitungsschreiber beispielsweise 1902 bei folgendem Artikel um Nachricht aus B\u00fccken bem\u00fcht:&nbsp;<br>\u201eB\u00fccken, 1. M\u00e4rz (An der Schulhausecke), gegen\u00fcber der Kirche, so&nbsp;da\u00df&nbsp;m\u00e4nniglich&nbsp;es deutlich lesen und sehen kann, ist eine Holztafel befestigt mit folgender Inschrift in 6&nbsp;Centimeter&nbsp;hohen Buchstaben:&nbsp;<br>&nbsp;<br>Radfahrer &amp; H\u00fchner weiden ist auf dem Kirchhof verboten&nbsp;<br>Der Kirchenvorstand.&nbsp;<br>&nbsp;<br>Da\u00df&nbsp;die&nbsp;B\u00fccker&nbsp;selbst sowohl als die Fremden \u00fcber diese sch\u00f6ne Warnungstafel die blutigsten Kalauer rei\u00dfen, kann man sich denken. Der alte X. im K\u00fcmmelclub meinte: \u201eDe&nbsp;Kerkenv\u00f6rstand&nbsp;het&nbsp;ganz Recht;&nbsp;wat&nbsp;brukt&nbsp;de&nbsp;olen&nbsp;Radfahrerkeerls&nbsp;dat&nbsp;beten Gras von&nbsp;usen&nbsp;Kerkhof&nbsp;aftofreten,&nbsp;lat&nbsp;se doch&nbsp;na\u2019n&nbsp;Sandmeier sine Fettweide&nbsp;gahn.\u201c&nbsp;Da\u00df&nbsp;\u00fcbrigens die Tafel gerade am Schulhause h\u00e4ngt, hat auch noch nebenbei sein Gutes insofern, als die Schulkinder daran in jeder Freiviertelstunde bequem grammatische und Styl-Uebungen&nbsp;machen k\u00f6nnen.&nbsp;<br>Unter dem 16. Februar 1902 hatte es bez\u00fcglich der Postzustellung gehei\u00dfen:&nbsp;<br>\u201eHelzendorf, 16. Februar. (Postalisches). Den Postboten in B\u00fccken war es bei dem hohen Schnee nicht m\u00f6glich, die weiten Landtouren t\u00e4glich zweimal zu machen. Die Einwohner der Ortschaften&nbsp;Dedendorf,&nbsp;Duddenhausen,&nbsp;Calle,&nbsp;HeIzendorf-Nordholz,&nbsp;Windhorst&nbsp;und Warpe&nbsp;mu\u00dften&nbsp;deshalb mit einmaliger Bestellung zufrieden sein. Beh\u00f6rdlicherseits ist jetzt jedoch eine zweimalige Bestellung befohlen worden und die vier \u00dcberbringer freudiger und trauriger Nachrichten werden f\u00fcr die Zeit der augenblicklichen schlechten Wegeverh\u00e4ltnisse einen&nbsp;Geh\u00fclfen&nbsp;erhalten.&nbsp;<br>Welch&nbsp;ein guter Kundendienst der Post zu damaligen Zeiten.&nbsp;<br>War man 1682 auch mit der Pferdebahn nicht vorangekommen, so kam es 1905 doch zum&nbsp;Anschlu\u00df&nbsp;B\u00fcckens an das Eisenbahnnetz. Auch eine Gasleitung war geplant, und so hei\u00dft es in folgendem Bericht aus der Zeitung:&nbsp;<br>\u201eB\u00fccken, 18. Januar. (Eisenbahn. &#8211; Gasanstalt.) Unser ein wenig \u201ahinterzu&nbsp;liegender Flecken ist bisher mit manchen Segnungen der Kultur nur recht stiefm\u00fctterlich bedacht gewesen. Jetzt wird Alles auf einmal nachgeholt. Die Eisenbahn ist schon fast bis an die Grenze des Weichbildes fertig, d. h. die Erdarbeiten. Wir hoffen,&nbsp;da\u00df&nbsp;wir im Mai schon fahren k\u00f6nnen. Nun bietet sich auch Gelegenheit, Gasbeleuchtung zu bekommen. Morgen Nachmittag 5 Uhr wird in der Ratskellerwirtschaft des Herrn&nbsp;Holthus&nbsp;hierselbst&nbsp;eine Versammlung stattfinden, in welcher ein Vertreter der Firma Carl Franke in Bremen, die das&nbsp;Hoyaer&nbsp;Gaswerk errichtet hat, referieren wird \u00fcber den Plan, eine Gasleitung von Hoya nach B\u00fccken, im&nbsp;Anschlu\u00df&nbsp;an das Gaswerk in Hoya, herzustellen. Viele&nbsp;B\u00fccker&nbsp;Einwohner, namentlich Kaufleute, Gastwirte und Gewerbetreibende, werden sich mit dem Plane&nbsp;gewi\u00df&nbsp;befreunden, wenn sie erfahren,&nbsp;da\u00df&nbsp;die Kosten sich \u2014 eine gen\u00fcgende Beteiligung nat\u00fcrlich vorausgesetzt \u2014 nicht sehr hoch stellen und wenn sie die gro\u00dfen Vorteile und Annehmlichkeiten erw\u00e4gen, die sich ihnen hierdurch bieten.&nbsp;<br>Kam es auch nicht zum&nbsp;Anschlu\u00df&nbsp;B\u00fcckens an die Gasversorgung, so wurde jedoch die Eisenbahnverbindung am 1. 6. 1905 aufgenommen.&nbsp;<br>Von den Feierlichkeiten&nbsp;anl\u00e4\u00dflich&nbsp;der Abnahme der Strecke berichtet das Wochenblatt gem\u00e4\u00df nachstehendem Artikel:&nbsp;<br>30. Mai 1905. &#8211; Kleinbahn nach B\u00fccken &#8211; Gestern hat die landespolizeiliche Abnahme der 3,2 Kilometer langen Kleinbahnstrecke Hoya-B\u00fccken stattgefunden. Hierzu waren als Vertreter der verschiedenen Beh\u00f6rden erschienen die Herren Geh. Reg.- und Baurat&nbsp;Alken, Reg.-Rat Brockhoff, Baurat Sprengel, Landrat Dr.&nbsp;lkier, Landeshauptinspektor Vogt aus Verden, Wasserbauinspektor&nbsp;Geisse-Hoya, ferner der Aufsichtsrat und die Direktion der Kleinbahngesellschaft Hoya-Syke-Asendorf.&nbsp;<br>Der Flecken B\u00fccken hatte&nbsp;anl\u00e4\u00dflich&nbsp;des f\u00fcr diesen Ort so erfreulichen Ereignisses geflaggt. Die Abnahme der Strecke vollzog sich glatt; die Bahnanlagen wurden in jeder Beziehung als tadellos befunden und der Betrieb wurde freigegeben. An die Abnahme&nbsp;schlo\u00df&nbsp;sich ein Fr\u00fchst\u00fcck im \u201eB\u00fccker&nbsp;Hof\u201c, an dem etwa 60 Herren teilnahmen. Die Dekoration des Festzeltes, das h\u00fcbsche Arrangement der blumengeschm\u00fcckten Tafel, sowie die Zubereitung der Speisen trugen dem r\u00fchrigen Wirte Herrn Gustav Meyer viel Anerkennung ein. Gute Weine und eine ganze Reihe Trinkspr\u00fcche brachten eine h\u00f6chst angeregte und fr\u00f6hliche Stimmung zuwege. Herr Reg.-Rat Brockhoff brachte das Hoch auf den Kaiser aus, Herr Hauptmann Scharnhorst-B\u00fccken sprach den Beh\u00f6rden. die das Werk gef\u00f6rdert haben, den Dank B\u00fcckens aus. Herr Geh.-Baurat&nbsp;Alken&nbsp;weihte sein Glas dem Bl\u00fchen und Gedeihen B\u00fcckens. Herr Reichstagsabgeordneter Held, der als Gast geladen war, hielt einen Trinkspruch auf die Interessengemeinschaft des Kreises Hoya, Herr R. Beermann-Asendorf&nbsp;lie\u00df den Magistrat von B\u00fccken hoch leben, Herr Otto Heine-Hoya brachte das Hoch auf die Damen aus, Herr B\u00fcrgermeister K\u00f6ster-B\u00fccken toastete auf die Kleinbahn Hoya-Syke-Asendorf, Herr Landrat&nbsp;lkier&nbsp;hob in einem Trinkspruch die Opferwilligkeit derjenigen Herren hervor, die durch Garantieleistung den Bau der Strecke erm\u00f6glicht h\u00e4tten. Herr Regierungspr\u00e4sident v.&nbsp;Philippsborn&nbsp;hatte eine Gl\u00fcckwunschdepesche aus&nbsp;Anla\u00df&nbsp;der Bahner\u00f6ffnung gesandt, welche verlesen wurde. Die Anwesenden brachten ihm ein Hoch dar und erlie\u00dfen ein Danktelegramm an den Herrn Regierungspr\u00e4sidenten. Herr Heinrich Carl-B\u00fccken toastete auf die B\u00fcrgervorsteher, welche die auf den&nbsp;B\u00fccker&nbsp;Fleckenss\u00e4ckl&nbsp;entfallenden Baukosten in kulanter Weise bewilligt h\u00e4tten. Damit war die lange Reihe der Trinkspr\u00fcche beendet. Um 4 Uhr schon entf\u00fchrte ein Extrazug die G\u00e4ste aus Hannover, die ganze \u00fcberwiegende Mehrzahl aber blieb bis zu dem um 7 Uhr abgehenden Zuge noch fr\u00f6hlich beisammen. Abends vereinigte sich die&nbsp;B\u00fccker&nbsp;B\u00fcrgerschaft, von der auch viele Herren am Festmahl teilgenommen hatten, zu einem Ball im \u201eB\u00fccker&nbsp;Hof\u201c.&nbsp;<br>Jedoch die Bahn hatte Anlaufschwierigkeiten, die zu mannigfachen Beschwerden f\u00fchrten.&nbsp;<br>Unter dem Datum vom 26. Juli 1905 hei\u00dft es da im Wochenblatt mit der \u00dcberschrift \u201e Kleinbahnschmerzen\u201c auszugsweise:&nbsp;<br>\u201e&#8230;&nbsp;da\u00df&nbsp;zum Beispiel bei einer Doppelladung Kohlen genau 23 Mark gespart werden, wenn sie von Hoya per Fuhrwerk geholt werden und nicht auf die Kleinbahn Hoya-B\u00fccken gelangen.\u201c&nbsp;<br>Dieses war wohl deswegen der Fall, weil die Kohlen in Hoya von der Normalspur auf die Waggons der Kleinbahn umgeladen werden&nbsp;mu\u00dften&nbsp;um nach B\u00fccken per Bahn gelangen zu k\u00f6nnen, zus\u00e4tzlich war in B\u00fccken ja wieder eine Weiterbef\u00f6rderung per Fuhrwerk notwendig.&nbsp;<br>Auch \u00fcber Versp\u00e4tungen und schlechte&nbsp;Anschlu\u00dfverbindungen, ebenso wie durch die Zugverbindung verz\u00f6gerte Post- und Zeitungsaustragung wird geklagt und es hei\u00dft da weiter wie folgt:&nbsp;<br>\u201e&#8230;wir fuhren neulich mit diesem Zuge, der&nbsp;Anschlu\u00df&nbsp;zu dem von Hoya nach&nbsp;Eystrup&nbsp;abgehenden Zuge haben&nbsp;mu\u00df&nbsp;oder&nbsp;m\u00fc\u00dfte. Unsere Reisebegleiter waren ein Invalide mit einem h\u00f6lzernen Beine und dessen altes M\u00fctterchen. Als dieselben im Eilmarsche auf der&nbsp;Klostermannschen&nbsp;Br\u00fccke (in Hoya) angelangt waren, ert\u00f6nte ein Pfiff und fort war er &#8211; der Zug nach&nbsp;Eystrup&nbsp;n\u00e4mlich &#8230; es geh\u00f6rt wirklich eine jugendliche elastische Gangart dazu, wenn man . . . eine Versp\u00e4tung von mindestens 10 Minuten ist an der Tagesordnung&nbsp;<br>und weiter \u00fcber die Postzustellung:&nbsp;<br>\u201e&#8230; s\u00e4mtliche Postsachen die mit dem Mittags-, Nachmittags- und Abend-zuge in B\u00fccken eintreffen, gelangen erst am folgenden Tage &#8211; zwischen 10 und 11 Uhr vormittags &#8211; in die H\u00e4nde der Adressaten.\u201c&nbsp;<br>In einem sp\u00e4teren Artikel im Wochenblatt wird unter der \u00dcberschrift \u201eErfreuliches und Unerfreuliches aus B\u00fccken auch \u00fcber die Zuwegung zum Bahnhof geklagt, jedoch lassen wir den Zeitungschronisten berichten:&nbsp;<br>\u201eViele Gesch\u00e4fte arbeiten schon mit Motorkraft und k\u00f6nnen deshalb das Doppelte gegen\u00fcber fr\u00fcher leisten. Zwei gro\u00dfe Schlachtereien, ganz der Neuzeit entsprechend, befinden sich im Orte, und von den Gasth\u00e4usern kann man behaupten,&nbsp;da\u00df&nbsp;sie auf der H\u00f6he sind. Der Ratskeller ist renoviert, sch\u00f6ne Zimmer sind eingebaut und in K\u00fcrze soll das ganze Lokal elektrische Beleuchtung bekommen. Im&nbsp;B\u00fccker&nbsp;Hof ist der Verkehr auch stark gewachsen &#8230; Auch die anderen Gasth\u00f6fe und Wirtschaften machen es ihren G\u00e4sten in jeder Weise behaglich.&nbsp;<br>Hinter dem&nbsp;B\u00fccker&nbsp;Hof befindet sich unser Kleinbahnhof und hier kommt das Unerfreuliche. Die Zug\u00e4nge zu ihm sind f\u00fcr Fremde nicht leicht auffindbar. Sogar Einheimische k\u00f6nnen in Wintertagen, wie \u00fcberhaupt bei An- und Abfahrt des 6 Uhr Abendzuges sehr leicht seitab in die B\u00fcsche oder unversehens gegen B\u00e4ume, Menschen oder mit Hunden zusammenrennen. Dabei macht es keinen Unterschied, ob die Beleuchtung durch eine sehr m\u00e4\u00dfig helle Petroleumlaterne oder durch Mondschein erfolgt. Beides gibt bei dem viel zu schmalen mit Geb\u00fcsch&nbsp;eingefa\u00dften&nbsp;Wege ein flimmerndes, unsicheres Licht und man kann froh sein, wenn man heil an dem Bahnhofsschuppen angelangt ist. Auch hier, wo man dem schneidenden Winde ausgesetzt ist, fehlt nicht weniger als Alles zum Wohlf\u00fchlen, denn nicht der geringste Schutz gegen Wind und Wetter, au\u00dfer dem kleinen vorspringenden Dach an der Ostseite. ist angebracht, keine Ruhebank und noch weniger ein erleuchtetes Wartezimmer ist vorhanden und beides w\u00e4re doch so schnell und mit geringen Kosten angebracht. Sollte im Jahre 1912 die Bahn, wie wir hoffen und erwarten, normalspurig ausgebaut werden, dann soll der Bahnhof etwa 100 Meter n\u00f6rdlicher verlegt werden. Damit w\u00fcrde wohl den jetzigen M\u00e4ngeln gr\u00fcndlich abgeholfen werden. Erfreulich ist noch,&nbsp;da\u00df&nbsp;das bekannte \u201e Naturstauwehr auf dem Bruche bestimmt diesen Herbst noch verschwinden soll; die beiden Anlieger haben sich rasch geeinigt. Damit ist also der Anfang gemacht,&nbsp;da\u00df&nbsp;der Bach gr\u00fcndlich reguliert wird, so&nbsp;da\u00df&nbsp;\u00dcberschwemmungen, wie in diesem Sommer, g\u00e4nzlich ausgeschlossen erscheinen. Die Grundst\u00fccke auf dem Bruche gewinnen dadurch sehr.&nbsp;<br>Der erw\u00e4hnte Ausbau der Kleinbahn auf Normalspur hat leider nicht stattgefunden, im&nbsp;Gegenteil, im Jahre 1963 ist die Kleinbahnlinie von Hoya nach B\u00fccken aus Kosten- und Rentabilit\u00e4tsgr\u00fcnden aufgegeben worden.&nbsp;<br>Vor \u00dcberschwemmungen haben wir auch keine Sorge mehr, in j\u00fcngster Zeit ist im Rahmen der Flurbereinigung in dieser Hinsicht sicherlich etwas&nbsp;zuviel&nbsp;des Guten getan worden in Anbetracht der tiefen neu angelegten Gr\u00e4ben, die selbst in den Herbst- und Wintermonaten teilweise noch nicht einmal Wasser oder Grundwasser f\u00fchren.&nbsp;<br>Hatte man sich im Jahre 1905 mit dem&nbsp;Anschlu\u00df&nbsp;B\u00fcckens an das Eisenbahnnetz abgefunden, so taucht nun ein neues Spektakulum auf, von dem es im gleichen Jahre hei\u00dft:&nbsp;<br>\u201eHoya, 11. Mai 1905. (Schrecken der Stra\u00dfen) Es erregt in der letzten Zeit vielfach den Unwillen der Bev\u00f6lkerung,&nbsp;da\u00df&nbsp;Automobile, die neuerdings eine immer h\u00e4ufiger werdende Stra\u00dfenerscheinung werden, in toller Fahrt die Ortschaften durchsausen und dadurch geradezu zum Schrecken der Stra\u00dfen geworden sind. Es sei darauf aufmerksam gemacht,&nbsp;da\u00df&nbsp;diese Fahrzeuge in Ortschaften nicht schneller zu fahren berechtigt sind,&nbsp;alswie&nbsp;ein Fuhrwerk im Trabe f\u00e4hrt. Es liegt im Allgemeininteresse,&nbsp;da\u00df&nbsp;solche Automobile, welche diese Geschwindigkeit in D\u00f6rfern und St\u00e4dten \u00fcberschreiten, der Beh\u00f6rde zur Bestrafung angezeigt werden. Zu diesem Zwecke merke man auf den Buchstaben und die Nummer, welche die Automobile in gro\u00dfer und deutlicher Aufschrift f\u00fchren m\u00fcssen. Die Vorbeifahrt an Fuhrwerken auf der offenen Landstra\u00dfe&nbsp;mu\u00df, nachdem das Auto sein Herankommen vorschriftsm\u00e4\u00dfig durch mehrfaches Signal kundgegeben, in gem\u00e4\u00dfigtem Tempo erfolgen, wenn der Fuhrwerksinhaber durch Zeichen zu erkennen gegeben hat,&nbsp;da\u00df&nbsp;er&nbsp;event. absteigen m\u00fcsse, um die Tiere am Kopf festzuhalten und am Durchgehen zu hindern. Wenn das Publikum jede R\u00fccksichtslosigkeit der Automobilfahrer anzeigen w\u00fcrde, so w\u00fcrden diejenigen Herren T\u00f6ff-T\u00f6ffler, die hier gemeint sind, bald etwas artiger werden.\u201c&nbsp;<br>Zum gleichen Thema erreicht die Zeitung ein Leserbrief aus Altenb\u00fccken, worin es hei\u00dft:&nbsp;<br>\u201eHeute Abend gegen \u00bd9Uhr sauste mit unheimlicher Geschwindigkeit ein gelber Motorwagen aus Bremen durch unseren Ort in der Richtung nach B\u00fccken. Wenn das im freien Felde auf leerer Landstra\u00dfe geschieht, so&nbsp;l\u00e4\u00dft&nbsp;es sich entschuldigen, aber hier vor dem Gasthause \u201azur Kastanie, wo an beiden Seiten die Aussicht durch Hecken-Anlagen und Geb\u00e4ude gesperrt ist, wo eine schmale Br\u00fccke \u00fcber den Bach f\u00fchrt und au\u00dferdem noch ein Weg aus B\u00fccken endigt, kann diese Kilometerfresserei nicht scharf genug getadelt werden. Wenn im selben Augenblick ein Wagen um die Ecke gekommen w\u00e4re, so w\u00e4re ein&nbsp;gr\u00e4\u00dfliches&nbsp;Ungl\u00fcck unausbleiblich gewesen. Hier&nbsp;m\u00fc\u00dfte&nbsp;die Polizei mit aller Strenge eingreifen. Wir bezahlen unser Landstra\u00dfengeld doch wahrscheinlich nicht, um fremden Kilometerfressern sch\u00f6ne Wege unentgeltlich herzustellen und um uns von solchen r\u00fccksichtslosen Menschen mit Pferd und Wagen niederjagen zu lassen.\u201c&nbsp;<br>Die Zeitung selbst setzt dem Brief noch folgenden Kommentar dazu:&nbsp;<br>\u201eWir k\u00f6nnen konstatieren,&nbsp;da\u00df&nbsp;die Emp\u00f6rung unserer Landleute \u00fcber die unsinnige Jagerei der T\u00f6ff-T\u00f6ff-Ritter ganz allgemein ist. Es sind schon Stimmen laut geworden, welche empfehlen, einen durchrasenden Autler&nbsp;telephonisch&nbsp;im n\u00e4chsten Ort zu avisieren, damit ihm dort die Stra\u00dfe gesperrt und er&nbsp;abgefa\u00dft&nbsp;werde. W\u00fcrde das befolgt, so m\u00f6chten die Kilometerfresser allerdings M\u00fche haben, au\u00dfer der unausbleiblichen Strafanzeige einer recht nachdr\u00fccklichen Lynchjustiz zu entgehen. Unsere Landbev\u00f6lkerung ist wahrlich sehr gutm\u00fctig, aber es gibt auch f\u00fcr diesen Langmut Grenzen.&nbsp;<br>Jedoch der Siegeszug des Automobils lie\u00df sich nicht aufhalten, im Jahre 1910 schreibt der Chronist noch von:&nbsp;<br>\u201eHoya, 4. September (T\u00f6ff, t\u00f6ff). Automobile lassen sich&nbsp;jetz&nbsp;hier h\u00e4ufiger sehen. Nicht immer fahren sie im langsamen Tempo durch die&nbsp;Orsstra\u00dfen, sondern rasen hindurch,&nbsp;da\u00df&nbsp;Alles angstvoll zur Seite schiebt vor dem fauchenden Gef\u00e4hrt.&nbsp;<br>Doch in der folgenden Meldung nur wenige Wochen sp\u00e4ter hat das Auto se ~en Einzug auch bei uns gehalten:&nbsp;<br>\u201eB\u00fccken, 27. Oktober (Das erste Automobil) das unser Flecken&nbsp;aufzuwesen&nbsp;hat, fuhr heute&nbsp;zum ersten Male durch die Stra\u00dfen; es geh\u00f6rt der Firma 6.&nbsp;Redel&nbsp;hierselbst.&nbsp;<br>Ein Hinweis auf einen \u201eUngl\u00fccksfall des Knechtes des Brennereibesitzers Schr\u00f6der in B\u00fccken erinnert daran,&nbsp;da\u00df&nbsp;zu damaligen Zeiten noch Schnaps in B\u00fccken gebrannt wurde. Wie berichtet, hatte man noch Jahrzehnte vorher auch Bier im Ort gebraut. In fr\u00fcheren Zeiten wurde allgemein wesentlich mehr Schnaps getrunken als heute. So war es beispielsweise \u00fcblich, anstelle des heute \u00fcblichen Kaffees zum Fr\u00fchst\u00fccksbrot die Schnapsflasche herauszuholen, die nicht selten dabei geleert wurde.&nbsp;<br>In vielen Gastwirtschaften herrschte besonders an den Kirchtagen in B\u00fccken reges Treiben. Ausgespannt wurde vor dem Kirchgang bei den f\u00fcr alle D\u00f6rfer verschiedenen Gasth\u00e4usern. W\u00e4hrend des Gottesdienstes wurden die Pferde von den Gehilfen der Wirte versorgt. Nach dem Kirchgang ging es zun\u00e4chst in die Wirtschaft um sich mit leiblichen und geistigen Dingen zu versorgen. &#8211; Oftmals waren diesen Wirtschaften B\u00e4ckereien angeschlossen. &#8211; So standen in der Mitte des Gaststubentisches Sch\u00fcsseln mit Brot und Geb\u00e4ck, daneben die dampfende Kaffeekanne und auch der Gerstensaft war in erreichbarer N\u00e4he. Der Hunger war oftmals sehr gro\u00df, hatte man doch zum Abendmahl n\u00fcchtern zu erscheinen. Ein jeder nahm dann von dem soviel wie er mochte, auch die n\u00f6tige Schnapsmenge wurde verzehrt. Bezahlt wurde das, was man sich genommen und dieses dem Wirt aufgez\u00e4hlt hatte. Nach dem Kirchgang war man doch ehrlich genug, alles Verzehrte dem Wirt anzugeben. Nach der sich anschlie\u00dfenden Besorgung ihrer Gesch\u00e4fte beim Kaufmann oder bei den Handwerkern, wie Schmiede, Sattler, Stellmacher, Schuster usw. machte man sich dann wieder auf den Heimweg zu den verschiedenen D\u00f6rfern des Kirchspiels.&nbsp;<br>Es sind noch viele andere interessante und am\u00fcsante Begebenheiten in den alten Wochenbl\u00e4ttern zu finden, jedoch wir m\u00fcssen zum&nbsp;Abschlu\u00df&nbsp;kommen und wollen noch kurz berichten lassen, wie die Versorgung mit Elektrizit\u00e4t auch in B\u00fccken eingeleitet wird:&nbsp;<br>\u201eB\u00fccken, 14. Oktober 1910, (Eine Elektrische Lichtanlage) &#8230; werden wir hier wohl in K\u00fcrze bekommen. Die Firma Bernhard&nbsp;Redel&nbsp;beabsichtigt, die Anlage und die Arbeiten dazu auszuf\u00fchren, ca. 6 Hausanschl\u00fcsse sind schon angemeldet, darunter die Ratskellerwirtschaft und das Haus und die Fabrikanlage der Firma D. Schmidt in Altenb\u00fccken. Der hiesige Magistrat will auch probeweise einige Stra\u00dfenlaternen elektrisch brennen lassen. Ob auch der Weg zu unserem Bahnhof mit diesem Licht erhellt werden soll, ist noch nicht bestimmt beschlossen worden. (Es wurde ja viel Klage gef\u00fchrt \u00fcber den Zustand und die Dunkelheit der&nbsp;Bahnhofszuwegung.) Die Kraft zu dieser ganzen Anlage soll der gro\u00dfe Motor des Tischlermeisters Fr. M\u00fcller liefern. Der Unternehmer erkl\u00e4rt, es sei Kraft genug vorhanden, um mehrere Hausanschl\u00fcsse mit elektrischem Licht versorgen zu k\u00f6nnen. Sollten in einigen Jahren diese Leitungen an die&nbsp;D\u00f6rverdener&nbsp;Centrale&nbsp;angeschlossen werden, so w\u00fcrde dies leicht auszuf\u00fchren sein, ohne weitere Kosten. Dem Projekt wird hier viel Interesse entgegengebracht. &#8211; Hier ist dem Zeitungschronisten wohl ein Irrtum unterlaufen, denn der erste elektrische Strom in B\u00fccken wurde von der gro\u00dfen Dampfmaschine des Zimmermeisters und M\u00fcllers Fritz R\u00fcter (heute F. Schoof) abgegeben.&nbsp;<br>Hiermit wollen wir unseren Streifzug durch die alten&nbsp;Hoyaer&nbsp;Wochenbl\u00e4tter \u00fcber \u201eB\u00fccker&nbsp;Geschichten beenden und bedanken uns f\u00fcr die freundlicherweise erlaubte Einsichtnahme bei der heutigen Kreiszeitung.&nbsp;<br>&nbsp;<br>(&#8230; aus der Chronik zum 100j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um. Erarbeitet von Hermann Behrmann und Ernst-August Habermann)&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Freiwillige Feuerwehr B\u00fccken&nbsp; gegr\u00fcndet 1877&nbsp; Sie befinden sich im Men\u00fc: St\u00fctzpunkt B\u00fccken &#8211; B\u00fccken &#8211; Flecken &#8211; Kurioses&nbsp; CHRONIK&nbsp; Kurioses<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"class_list":["post-3811","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ff-sghoya.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/3811","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ff-sghoya.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/ff-sghoya.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ff-sghoya.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ff-sghoya.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3811"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/ff-sghoya.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/3811\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4214,"href":"https:\/\/ff-sghoya.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/3811\/revisions\/4214"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ff-sghoya.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3811"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}